Vor 75 Jahren

1942: Das Schützenhaus musste mit allem Inventar und Nebenräumen für eine monatliche Miete von 960 Reichsmark als Lazarett übergeben werden. Bereits im Vorjahr wurde der Saalanbau für 80 Reichsmark pro Monat an die Firma Stockhardt & Schmidt-Eckert übergeben. Er wurde als Unterkunft für französische Fremdarbeiterinnen genutzt. Auf der Hofwiese wurden einige Baracken für Flüchtlinge und Ausgebombte errichtet.